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Eine Gefahrgutübung ohne Alarmierung in Morsum rief am Mittwochabend zahlreiche Feuerwehrkräfte auf den Plan. Im dortigen Raiffeisen-Markt sollte ein Feuer ausgebrochen sein und gefährliche Stoffe wurden freigesetzt. Somit kamen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Morsum/Ahsen-Oetzen, der Gefahrgutgruppe der Samtgemeinde Thedinghausen und des in Achim stationierten Gefahrgutzuges der Kreisfeuerwehr zum Einsatz. Neben der Brandbekämpfung galt es die ausgetretenen Stoffe zu erkennen und dann die Leckagen abzudichten bzw. einen weiteren Austritt der Stoffe zu verhindern. Mehrere Trupps in Chemikalienschutzanzügen kamen zum Einsatz und konnten die Lage recht schnell unter Kontrolle bringen. Nach dem Einsatz eines Rettungstrupps aufgrund einer so genannten MayDay-Meldung und der Dekontamination der Kräfte wurde die Übungseinheit beendet. Die Beobachter zeigten sich mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden. (Text: Feuerwehr Morsum) Bei dieser Gefahrgut Übung bestand unsere Aufgabe darin, das Gebiet weiträumig abzusperren, und den Brandschutz sicherzustellen. Hierzu bauten wir den dreifachen Brandschutz auf (Wasser, Pulver und Schaum). Mit dem dreifachen Brandschutz, kann auf fast jede Art von Bränden reagieren. Da bei einem Brand mit gefährlichen Güter schnell sehr hohe Temperaturen entstehen können, wurde der Angriffstrupp mit Hitzschutz ausgerüstet. |
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| Anzahl Bilder: 73 | Letzte Aktualisierung: 10.05.10 23:20 | Erzeugt von JAlbum & Chameleon | Hilfe |